Content-Marketing für Unternehmen: In nur 7 Schritten zum Marktführer-Blog

Eine eigene, echte Marke mit hoher Reichweite im Markt zu etablieren, ist eine große Herausforderung. Wer sich als Unternehmen im Internet langfristig durchsetzen möchte, braucht die richtige Online Marketing Strategie und einen klaren Fokus auf die wichtigsten Aufgaben.

Hier hat sich Content Marketing in Kombination mit SEO (Google Suchmaschinen-Optimierung) besonders bewährt. Dabei geht es hauptsächlich darum, Inhalte zu erstellen, die über Google gefunden werden und über andere Kanäle geteilt werden, um mehr Reichweite und mehr Aufmerksamkeit innerhalb der Zielgruppe zu erzeugen.

Sie positionieren sich damit als Themenführer und gewinnen nach und nach das Interesse von potenziellen Kunden. Das sichert Ihnen schließlich einen erheblichen Wettbewerbsvorteil mit dem Sie Ihren Unternehmenserfolg steigern können. Vernachlässigen Sie das Thema, laufen Sie umgekehrt jedoch sogar Gefahr, dass Sie die Reichweite an Ihre Mitbewerber verlieren und letztlich immer weniger Kundenaufträge erhalten.

In diesem Beitrag haben wir deshalb den ultimativen Content Marketing Leitfaden erstellt, in dem Sie unter anderem erfahren, was Content Marketing ist und wie Sie damit langfristig erfolgreich werden können. Sie erfahren welche Maßnahmen besonders wichtig sind und welche Fehler Sie unbedingt vermeiden müssen.

Sie erhalten hier eine Schritt-für-Schritt Anleitung, welche Sie bei der Erstellung von Beiträgen für Ihren Unternehmensblog unterstützt und Ihnen zeigt, worauf es wirklich ankommt. Mit der Umsetzung der genannten Strategien steht Ihrem Unternehmenserfolg nichts mehr im Wege!

Los geht’s!

Was ist Content-Marketing überhaupt?

Content-Marketing ist eine Marketing Maßnahme, die aus der strategischen Erstellung (Creation) und Distribution/Promotion von wertvollen, einzigartigen Inhalten besteht.

Mit Inhalten sind dabei Inhalte jeder Art wie zum Beispiel Blogbeiträge auf Ihrer Website, Bilder und Videos gemeint. Content Marketing kann also auf diversen Plattformen wie Youtube, Instagram und der eigenen Website im Rahmen eines Blogs, oder auch auf mehreren Plattformen gleichzeitig, betrieben werden. 

Ziel ist es, wertvolle Inhalte zu erstellen, die die Zielgruppe anziehen und immer mehr potentielle Kunden vom eigenen Unternehmen und seinem Leistungsangebot zu überzeugen, sie als Kunden zu gewinnen und schlussendlich auch an sich bzw. das Unternehmen zu binden.

Weil keine proaktive Kundenansprache erfolgt, sondern die Methode darauf basiert, dass der Kunde das Unternehmen findet und sich bei Ihnen meldet, gehört Content Marketing zum sog. Inbound Marketing.

Über die Verteilung der Inhalte über andere Kanäle wie z.B. Social Media oder einen Newsletter lässt sich Content Marketing jedoch auch als Teil der Outbound Strategie einsetzen. Egal ob Sie Flyer verteilen, Kunden anrufen oder im Rahmen Ihrer Vertriebsstrategie vor Ort besuchen, Content Marketing wird jede Ihrer Outbound Maßnahmen unterstützen. Entweder, weil Sie mit Verweis auf Ihre Website oder einen Beitrag die Interessenten auf Ihre Inhalte aufmerksam machen, oder weil ein potentieller Neukunde aktiv nach Ihrer Firma sucht und sich dann über die Inhalte weiter von Ihren Leistungen überzeugen kann.

Wie Sie sehen profitieren Sie von einer Symbiose sowohl Ihrer Inbound als auch Outbound Strategie. Mit Content Marketing legen Sie das Fundament für einen überzeugenden Auftritt und Ihre Kommunikation.

Wie kann Content Marketing Ihrem Unternehmen zu mehr Umsatz verhelfen?

Content Marketing ist eine verlässliche und auch langfristig nachhaltige Online Marketing Methode, die Ihnen dabei hilft, mehr Reichweite aufzubauen und mehr Kundenanfragen zu generieren. Durch die Erstellung und Verteilung von Inhalten, welche zielgerichtet auf Ihre Zielgruppe erstellt werden, werden Sie in den Google-Suchergebnissen auffindbar. Darüber hinaus positionieren Sie sich als Experte und damit auch als Autorität in Ihrem Markt.

Die Unternehmen, die ihre Expertise über Content Marketing teilen, beispielsweise in praktisch wertvollen Leitfäden wie diesem Beitrag hier, werden von den Lesern als Autorität und Themenführer wahrgenommen. In Kombination bauen Sie also über die Inhaltserstellung mehr Reichweite bzw. Besucher über Google auf und binden potentielle Kunden an Ihre Marke. Teilen Sie diese Inhalte zusätzlich noch über Social Media Kanäle wie Facebook oder LinkedIn, können Sie doppelt profitieren. Sie vergrößern dadurch nämlich nicht nur Ihre Abonnenten und Follower, sondern treten mit diesen auch in direkten Kontakt. Daraus entstehen nicht nur Leads und Kunden, Sie erhalten auch wertvolles Feedback, das Sie nutzen können, um Ihre Produkte weiterzuentwickeln – oder neue Themen für Ihre Content-Strategie zu generieren.

Letztendlich führt diese Symbiose zu mehr Reichweite, mehr Bekanntheit, einer stärkeren Markenbildung und letztendlich zu mehr Kunden. Als etablierte Marke, die sich über Content Marketing bereits ein positives Image aufgebaut hat, gewinnen Sie das Vertrauen Ihrer Community! Konkret bringt Ihnen das folgende Vorteile:

  • Aufbau von echten Brand Assets – Der Wert Ihres Unternehmens bemisst sich nicht ausschließlich nach betriebswirtschaftlichen Kennzahlen wie Umsatz und Gewinn. Die Erstellung von Brand Assets (also Marken-Vermögen), z.B. in Form von Blog Artikeln, schafft einen dauerhaften Mehrwert, den Ihnen keiner wegnehmen kann! Das steigert den Gesamtwert Ihres Unternehmens erheblich.
  • Mehr warme Leads – Interessenten, die Ihre Firma über Content Marketing gefunden und kennengelernt haben, benötigen weniger bis gar keine Überzeugungsarbeit und sind einfacher in zahlende Kunden umzuwandeln als Kaltkontakte, die noch nichts über Ihr Unternehmen wissen.
  • Höhere Zahlungsbereitschaft – Neukunden, die zu Ihnen kommen, da Sie Ihrem Unternehmen gegenüber bereits ein Vertrauen über die wertvollen Inhalte aufgebaut haben, bringen wesentlich mehr Wertschätzung und damit auch eine höhere Zahlungsbereitschaft mit.
  • Sie entkommen dem Preiskampf – Unternehmen, die als Marke im Markt bekannt sind, können ihre Preise selber bestimmen und konkurrieren nicht über den Preis. Damit entkommen Sie dem Preiskampf und können sich außerdem auf die Aufträge konzentrieren, die Ihnen mehr Freude und Umsatz bringen!

Wie Sie sehen, kann Content Marketing Sie dabei unterstützen, eine erfolgreiche Marke aufzubauen, indem Sie sich als Experte positionieren und Ihre Zielgruppe mit wertvollen Inhalten von sich und Ihrem Unternehmen überzeugen. So werden Sie in der Lage sein, Ihren Unternehmensumsatz nachhaltig zu erhöhen!

Warum empfehlen wir den Unternehmens-Blog als Zentrum Ihrer Content Strategie?

Es gibt nicht den einen richtigen Weg, als Unternehmen Content Marketing zu betreiben. Viele Wege führen nach Rom – das gilt auch in diesem Bereich. Es existieren unzählige Ansätze, wie man auf sich aufmerksam machen kann – und wie bereits erwähnt gibt es dafür auch diverse Plattformen.

Welche Vorgehensweise für Sie die richtige ist hängt entscheidend davon ab, was Ihre unternehmerischen Ziele sind, welche Ressourcen Ihnen zur Verfügung stehen und natürlich auch, wer Ihre Zielgruppe ist.

Für Unternehmen bietet sich aber vor allem der Blog auf der Website als zentraler Mittelpunkt der Content-Marketing Strategie an. In der folgenden Grafik sehen Sie, wo und wie Sie einen Blog auf Ihrer Website einbinden können.

Der Blog selbst (die Übersichtsseite) und die einzelnen Blogartikel befinden sich auf der Unternehmenswebsite in direkter Nähe zu den Leistungen. Somit bestehen optimale Bedingungen, Nutzer auf das Leistungsangebot aufmerksam zu machen und in die richtige Richtung zu lenken.

Denn sie befinden sich bereits auf der Website und müssen gar nicht erst noch dorthin gebracht werden, wie es bei anderen Kanälen wie Instagram und Co. der Fall ist.  Außerdem besteht die Möglichkeit, den Besucher in Ihre Unternehmenswelt hineinzuziehen – ohne große Ablenkungen. 

Im Vergleich zu Instagram beispielsweise erscheint die Unternehmenswebsite mit Ihren Leistungen nicht neben einer Reihe anderer Profile, gegen die man sich erst noch behaupten muss. Man hat den Besucher ganz für sich alleine und kann ihn von sich und seinen Leistungen überzeugen.

Google bietet außerdem mit Abstand die größte Reichweite für Ihre Content Marketing Strategie.

Wie funktioniert Content Marketing und worin liegt der Unterschied zu "SEO"?

Die Erstellung von Inhalten im Rahmen des Content Marketings und die Suchmaschinenoptimierung (SEO) gehen Hand in Hand. Entgegen der Vermutung von vielen Website-Betreibern bedeutet SEO nicht, Ihre Website technisch so zu manipulieren, dass Sie von ganz alleine aufsteigt. 

Die Zeiten, in denen es möglich war, Google auszutricksen, indem z.B. möglichst viele Suchbegriffe in den Beiträgen untergebracht wurden, sind nun schon lange vorbei. Dennoch hält sich der Irrglauben hartnäckig, dass Beiträge mit möglichst vielen Keywords gespickt werden müssen, damit sie gut in den Google Suchergebnissen ranken können.

Heute kommt es hauptsächlich darauf an, wertvolle Inhalte zu produzieren, die Ihren Website-Besuchern einen echten Mehrwert geben. SEO ist also mittlerweile ein faires Spiel und keine geheimnisvolle Manipulationsarbeit mehr.

Die meisten Suchergebnisse auf Google, die auf den ersten Positionen nach den Anzeigen erscheinen, sind informationsbasierte Artikel wie Blogbeiträge. In einer Studie von Backlinko.com wurden 11.8 Millionen Suchergebnisse hinsichtlich der wichtigsten Ranking-Faktoren untersucht. Daraus gehen folgende Erkenntnisse hervor:

  • Wortzahl der Beiträge – Die durchschnittliche Wortzahl der Beiträge, die auf der ersten Seite der Suchergebnisse erscheint, beträgt ca. 1500 Wörter. Daraus geht hervor, dass umfangreiche Beiträge bei den Nutzern besser ankommen.
  • Mehrwert und Fachwissen – Wie der Wortzahl-Umfang schon vermuten lässt, sind Beiträge, die ein Thema in der Tiefe behandeln (In-depth Content) erfolgreicher als kurze Posts, die nur oberflächliche und schlecht recherchierte Informationen wiedergeben.
  • Verweildauer und Scrolltiefe – Daraus geht letztendlich auch eines der wichtigsten Nutzersignale hervor. Die Studie ergab, dass die Verweildauer auf einem Beitrag ein besonders wichtiges Signal für Google ist. Findet ein User in Ihrem Beitrag also genau das wonach er gesucht hat, bleibt dann auf Ihrer Website, scrollt herunter und klickt sich vielleicht noch tiefer in die Seite hinein, profitieren Sie davon doppelt! Einerseits, weil Sie einen Interessenten auf Ihrer Seite haben, andererseits aber auch, weil Google Sie belohnen wird.

Damit ein Blogartikel zu einem der relevanten Suchbegriffe bzw. Keywords eine hohe Position in den Suchergebnissen erhält, müssen Sie die Fragen und Probleme Ihrer Zielgruppe kennen und strukturiert wiedergeben. Jeder Nutzer auf Google hat eine gewisse Suchintention. Google belohnt Inhalte, die diese Suchintention der Nutzer genau treffen. 

Dabei kommt es auf die tatsächliche Qualität des Inhalts an. Welche Inhalte eine gute Qualität haben, bestimmt dabei nicht Google, sondern entscheiden die Nutzer. Denn das Verhalten der Nutzer auf der Website gibt Google Auskunft darüber, ob sie das gefunden haben, wonach sie gesucht haben. 

Wenn Sie nun passend zur Suchintention der Nutzer Inhalte erstellen, die im Rahmen von informativen Beiträgen die Fragen des Nutzers beantworten, erhöhen Sie die Chancen, dass Google positive Nutzersignale erhält, die dann wiederum mit einem guten Ranking belohnt werden.

Wie Sie sehen, gehen SEO und Content Marketing Hand in Hand. Inhalte sind dabei die wichtigste Grundlage für mehr Reichweite und erfolgreiche Google-Rankings. Wie Sie die grundlegende SEO-Optimierung vornehmen erfahren Sie später in der Schritt-für-Schritt Anleitung.

Was unterscheidet Content Marketing von anderen Online Marketing Maßnahmen?

Für den Vergleich unterteilen wir die Besucherquellen, welche Sie im Online Marketing für die Generierung von Neukunden nutzen können, in organische Quellen (unbezahlt), wie beispielsweise die Google-Suche, sowie in bezahlte Quellen (Werbeanzeigen). Im folgenden möchten wir Ihnen die wichtigsten Unterschiede hinsichtlich der Wirkungsweise erläutern. Vorab sei erwähnt: Wir empfehlen je nach Einsatzzweck meist eine Kombination aus organischen und bezahlten Werbemaßnahmen.

Grundsätzlich raten wir aber dringend davon ab, bezahlte Werbeanzeigen einzusetzen, bevor Sie Ihre Website optimiert und mit hochwertigen Inhalten erfolgreich befüllt haben. Content Marketing stellt also immer die Basis dar, auf der Sie später unterstützend mit Werbeanzeigen aufbauen können.

Neukundengewinnung über bezahlte Pay-Per-Click Werbeanzeigen wie Google Ads und Facebook Ads

Sie können Ihre Website über die größten Werbeanzeigen-Anbieter wie Google Ads und Facebook Ads bewerben, und das mit vermeintlich wenig Aufwand. Hierbei werden die Kosten in der Regel nach Klicks abgerechnet. Sie zahlen also für Klicks auf die Werbeanzeige und somit pro Seitenbesucher. Damit können Sie in kurzer Zeit eine große Zahl von Seitenbesuchern einkaufen, die eine schier endlose Skalierung ermöglichen könnten.

Der Erfolg der Werbeanzeigen hängt hierbei jedoch von vielen Faktoren ab, dazu gehört u.a. das eingesetzte Budget, Ihr Angebot, der Optimierungsgrad Ihrer Website-Inhalte sowie die Stärke (Höhe der Anzeigengebote) Ihres Wettbewerbs.

Nur wenige Unternehmen schaffen es daher, Werbeanzeigen gewinnbringend zu nutzen. Passen die Voraussetzungen auf Ihrer Website nicht zur Erwartungshaltung der eingekauften Seitenbesucher, so wird es sehr schwer für Sie, Werbeanzeigen profitabel einzusetzen. 

Eine Strategie zu verfolgen, die Sie in eine starke Abhängigkeit von Werbeanzeigen führt, sollte daher dringend vermieden werden. Wie oben erwähnt empfehlen wir daher, immer zunächst mit Content Marketing zu starten, bis Sie darüber einen konstanten Strom an neuen Kundenanfragen generieren. Nur dann können Sie sicherstellen, dass Ihre Website und deren Inhalte bereits erfolgreich bewiesen haben, neue Seitenbesucher erfolgreich in Leads und schließlich auch in Kunden umzuwandeln.

Ein erheblicher Unterschied von bezahlten Werbeanzeigen zum Einsatz von Content Marketing liegt vor allem in der zeitversetzten Wirkungsweise. Während Werbeanzeigen nur einen Effekt haben so lange sie laufen und bezahlt werden, baut eine Reichweite über Content Marketing sich erst auf und bleibt Ihnen dann über einen langen Zeitraum erhalten. Die folgende Grafik veranschaulicht dies beispielhaft am fiktiven Beispiel einer Werbekampagne zu einem festgelegten Budget im Vergleich zum Einsatz von Content Marketing.

Wie Sie sehen ist Content Marketing grundsätzlich wesentlich nachhaltiger und kann unter Umständen einen deutlich höheren Return on Investment gewährleisten. 

Die Erstellung von Inhalten zur Generierung von Reichweite über Google zeigt die Erfolge im Gegensatz zu Werbeanzeigen jedoch erst zeitversetzt. Laut einer umfangreichen Studie von Ahrefs.com, bei der über 2 Millionen Google-Suchbegriffe untersucht wurden, dauert es durchschnittlich einige Monate, teilweise sogar Jahre, um auf die erste Seite der Google-Ergebnisse zu kommen. Diese Werte sind natürlich stark abhängig vom jeweiligen Thema und der Wettbewerbssituation.

Laut eigener Erfahrung ist es möglich, insbesondere im deutschsprachigen Raum, in unter einem Jahr schon einen signifikanten Strom an Seitenbesuchern aufzubauen und auf den ersten Google-Positionen zu landen!

Falls Sie jetzt denken, dass Content Marketing folglich die pauschal beste Möglichkeit ist, effektiv und quasi kostenfrei Reichweite aufzubauen, müssen wir Sie leider enttäuschen. Denn auch bei der Erstellung von Inhalten im Rahmen Ihrer Content Marketing Strategie entstehen Kosten. Kalkuliert man Ihre Zeit, oder die Zeit Ihrer Mitarbeiter mit ein, zeigt sich, dass auch Content Marketing, obwohl Sie dafür an sich nichts zahlen müssen, ebenfalls ein finanzieller Aufwand ist. Ganz lostenfrei ist also keine der beiden Maßnahmen. Im Gegensatz zu den Werbeanzeigen, die Sie buchen können, gehört Ihnen jedoch der von Ihnen erstellte Content und davon können Sie profitieren – jahrzehntelang!

Langfristiger und nachhaltiger Aufbau von Reichweite und Markenbekanntheit über Content

Traffic (Besucherströme) im Internet sind vergleichbar mit den Besuchern auf einer lokalen Einkaufsstraße in der Innenstadt. Werbeanzeigen über Google Ads oder Facebook sind analog ähnlich wie eine klassische Ladenmiete.

Um hier erfolgreich ein Geschäft betreiben zu können, ist eine regelmäßige Zahlung von Miete, ggf. Provisionen und weiteren Kosten notwendig. Werden diese Kosten nicht mehr gezahlt, fällt das Ladengeschäft komplett weg und damit auch Ihre Kundschaft.

Im Gegensatz dazu bietet Content Marketing Ihnen die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Ladengeschäft, als persönliches Eigentum, nach und nach selbst aufzubauen. 

Dieses mag zunächst etwas kleiner sein, als die nebenanliegenden Mietobjekte, hat allerdings das Potential, hoch hinaus zu wachsen. Pro Blog Beitrag bauen Sie ein neues Stockwerk hinzu – und das ganz ohne jegliche Mietkosten! Damit gewinnen Sie Unabhängigkeit und bauen sich ein echtes Brand Asset (einen eigenen Markenwert) auf!

Einen erfolgreichen Unternehmens-Blog aufbauen - Schritt-für-Schritt Anleitung

Aber wie schreibt man nun gute Blogartikel, die zur Suchintention der Nutzer passen und deren Fragen beantworten, damit Google positive Nutzersignale erhält? Und wie finden Sie überhaupt ein Thema mit hoher Nachfrage?

Das Business Blogging unterscheidet sich sehr grundlegend vom rein privaten “Just-for-fun-Bloggen”. Denn um wirklich einen Mehrwert zu bieten und damit Kundenanfragen zu generieren, die letztlich den Umsatz steigern, müssen Sie sich an gewisse Regeln halten, die sich in der Praxis bewährt haben.

Wir haben für Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit den Best Practices des Content Marketings erstellt, mit denen Sie Ihren Unternehmensblog zum Marktführer-Blog in Ihrer Branche ausbauen können und nachhaltig mehr Kundenanfragen und mehr Umsatz generieren können!

1. Definieren Sie Ihre Zielgruppe und erstellen Sie ein Kunden Avatar

Zunächt sollten Sie sich Gedanken darüber machen, an wen sich Ihr Content überhaupt richtet. Dafür empfiehlt es sich, Ihre Zielgruppe (also Menschen, die Sie mit Ihren Leistungen erreichen möchten) klar zu definieren. Je besser Sie sich Ihre Zielgruppe vorstellen und sie verstehen, desto besser können Sie Ihren Content auch auf diese ausrichten.

Dafür kann ein sog. Kunden Avatar hilfreich sein. Ein Kunden Avatar ist die Beschreibung Ihres Wunschkunden und zeigt, wie dieser idealerweise sein soll. Nehmen Sie Stift und Papier zur Hand, erstellen Sie einen Kunden Avatar und geben Sie der Person einen echten Namen, z.B. Michael Müller. Notieren Sie anschließend die Informationen zu den folgenden Bereichen: 

  • Eigenschaften und Besonderheiten – Was treibt Ihren Kunden in seinem Innersten an? Was unterscheidet ihn von anderen Menschen? Und welche Sprache spricht er, d.h. welche besondere Terminologie wird innerhalb der Zielgruppe verwendet?
  • Die größten Probleme – Was hält Ihren Kunden nachts wach, sowohl in persönlicher, als auch beruflicher Hinsicht? Was bereitet ihm „Bauchschmerzen“?
  • Persönliche Ziele – Wie würde Ihr Kunde seine perfekte Zukunft ausmalen? Was möchte er unbedingt erreichen?

Die Zielgruppe eines Zahnarztes sind zum Beispiel Menschen mit Zahnschmerzen. Potentielle Patienten suchen einen Arzt, der die Probleme verstehen und nachvollziehen kann. Je besser Sie die Bedürfnisse eingrenzen können und je mehr Sie sich mit Ihrer Zielgruppe beschäftigen, desto mehr Verständnis bekommen Sie dafür, wie der Blog Sie und Ihre Zielgruppe zusammenbringen kann.

In anderen Branchen, wie z.B. im Business-to-Business Bereich, sind die grundlegenden Bedürfnisse dabei häufig sehr ähnlich. Die Kunden möchten ihr Geschäft ausweiten, mehr Umsatz machen, weniger Zeit und Arbeit investieren. 

Jetzt sind Sie dran! Malen Sie sich das Bild Ihres Wunschkunden aus!

Profi Tipp: Nehmen Sie sich hierfür mindestens 30 Minuten Zeit und arbeiten Sie sorgfältig!

Machen Sie nicht den Fehler dieser Aufgabe zu wenig Aufmerksamkeit schenken. Diese Vorbereitung ist absolut essentiell für alle weiteren Schritte und damit auch für Ihren gesamten Marketing-Erfolg!

2. Themenrecherche: Wie findet man ein Thema, das wirklich relevant ist und Neukunden bringt?

Nachdem Sie Ihre Zielgruppe klar definiert haben, können Sie zur Themenrecherche übergehen. Sie brauchen schließlich Themen, über die Sie auf Ihrem Blog schreiben können.

Bei der Themenrecherche geht es nicht darum, einfach irgendwelche Themen zu finden. Wichtig ist zunächst, dass die Themen, über die Sie schreiben, auch für Ihre Zielgruppe relevant sind! Nur wenn dies der Fall ist, werden Ihre Beiträge auch gesucht, gefunden und angeklickt.

Darüber hinaus müssen Ihre Themen aber vor allem für Ihre Leistungen relevant sein! Das heißt, sie sollten einen Bezug zu den Leistungen aufweisen, die Sie anbieten. Denn wenn Sie keine passende Leistung anbieten können, bringt Ihnen der durch die Blogbeiträge erzeugte Traffic aus wirtschaftlicher Sicht rein gar nichts.

Zum Thema Grafikdesign können beispielsweise Unterthemen gesucht werden wie „Wie entwickle ich ein Firmenlogo?“ und „Welche Schriftarten lassen sich gut kombinieren?“.

Zusammengefasst sollten Sie bei der Themenrecherche also unbedingt folgende zwei Kriterien beachten und nacheinander prüfen:

  • Relevanz für Ihr Geschäft – Was bringt es Ihnen, Seitenbesucher zu generieren, die überhaupt kein Interesse an Ihren Leistungen haben? Unter dem Überbegriff „Suchintention“ sollten Sie also jedes Thema konkret einer Leistung, die Sie damit bewerben möchten, zuordnen. Ein Zahnarzt wird beispielsweise nicht davon profitieren, einen Blogartikel über moderne Wartezimmereinrichtung zu veröffentlichen. Besser wäre ein Post wie „10 Tipps für weißere Zähne“.
  • Suchvolumen vorhanden – Ein gutes Thema ist nicht nur relevant für Ihr Geschäft, sondern auch für Ihre Kunden. Prüfen Sie daher unbedingt, ob es verwandte Themen und Suchbegriffe gibt, nach denen gesucht wird. Googlen Sie dafür einfach nach den Begriffen. Gibt es Wettbewerber, die diese Themen bereits behandeln, ist das ein gutes Zeichen. Sie können außerdem Tools nutzen, die Ihnen Schätzungen zum Suchvolumen geben, mehr dazu später.

Sortieren Sie Ihre Themen nach Umsatz-Relevanz

Das Thema der Relevanz ist besonders wichtig, daher möchten wir Ihnen an dieser Stelle noch eine wertvolle Taktik an die Hand geben. Sortieren Sie Ihre Themenvorschläge in einer Tabelle, z.B. mit Excel oder Google Spreadsheets. Kategorisieren Sie die Themen nun mit einer Bewertung von 1, 2 oder 3. Im Folgenden wird die Vorgehensweise aus Sicht einer Marketing-Agentur sowie eines Wohnmobil-Herstellers verdeutlicht:

  • „3“ bedeutet direkte Relevanz – Das sind Themen, aus deren Suchbegriffen eine Suchintention mit direkter Kaufabsicht hervorgeht. Das sind Themen wie „Marketing Agentur finden in 3 Schritten“ oder „Wohnwagen kaufen – darauf müssen Sie achten“.
  • „2“ ist eine indirekte Relevanz – Diese Themen sind besonders attraktiv, da sie häufig nur einen moderaten Wettbewerb haben und viel Spielraum für Kreativität lassen. Nutzer, die nach diesen Themen suchen, befinden sich im Informations-Stadion, gehören aber zu potentiell attraktiven Kunden. Themenbeispiele wären hier „So arbeiten die besten Marketing-Agenturen wirklich“ oder „Worauf Sie beim Urlaub mit Wohnwagen achten müssen„.
  • „1“ steht für fehlende Relevanz – Diese Themen sind gefährlich, da sie, auch wenn sie potentiell eine hohe Nachfrage hätten, keinen direkten Mehrwert und Umsatz für Ihr Unternehmen bedeuten. Die Marketing-Agentur würde wohl kaum profitieren von einem Leitfaden „So wandeln Sie ein PDF in eine JPG um„, der Wohnmobil-Hersteller würde wenig Nutzen für Besucher des Beitrags „So erkennen Sie einen Getriebeschaden“ haben.

Wie Sie sehen liegt die Umsatz-Relevanz im Detail. Es ist daher wichtig die Suchintention zum jeweiligen Thema zu hinterfragen.

Führen Sie im Rahmen der Themenrecherche außerdem eine Wettbewerberanalyse durch. Vergleichen Sie dafür die Inhalte Ihrer Wettbewerber ausführlich, um einen Überblick über die Marktsituation zu erhalten. Nutzen Sie dann Ihre gewonnenen Erkenntnisse, um sich mit einzigartigen Alleinstellungsmerkmalen von Ihrer Konkurrenz abzusetzen. Fragen Sie sich dafür:

  1. Was kann ich anders machen? – Wie können Sie Ihren Beitrag deutlich von den Inhalten der Wettbewerber absetzen? 
  2. Was kann ich besser machen? – Noch viel wichtiger ist die Frage danach, was Sie besser machen können. Welche Fragen können Sie ggf. noch besser beantworten? Hier kommt Ihr Fachwissen zum Einsatz!

Geben Sie Ihren Lesern einen Grund, Ihre Beiträge zu lesen! Fragen Sie sich, warum sollte ein Besucher Ihren Post lesen anstatt den Beitrag des Wettbewerbers.

3. Keywordrecherche: Welche Keywords sorgen für mehr Besucher?

Wenn Sie ein Thema gefunden haben geht es an die Keywordrecherche. Keywords (Schlüsselbegriffe) sind diejenigen Wörter bzw. Wortkombinationen, die in den Suchmaschinen, vor allem Google, dafür sorgen, dass Besucher auf die Website kommen, also Traffic entsteht. Durch sie kann Google sofort erkennen, worum es in dem Beitrag geht.

Häufig entstehen hier Verständnisprobleme. Denken Sie nicht zu kompliziert, sondern betrachten Sie die Keywordrecherche als zusätzliche Instanz, um Ihre Themenvorschläge zu validieren. Nutzen Sie die Recherche, um Begriffe zu finden, die aktiv gesucht werden und die Sie daher in Ihrem Beitrag thematisch integrieren sollen.

Achtung: Das Suchvolumen ist nicht entscheidend!

Lassen Sie sich nicht dazu verleiten, Begriffe in Ihren Beitrag zu integrieren, die nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun haben. Versuchen Sie sich auf Begriffe zu fokussieren, die wirklich passen. Das geschätzte Suchvolumen ist dabei zweitranging. Bei vielen Nischen-Themen geben einige Tools sogar gar keine Infos oder Zeigen "0" an. Lassen Sie sich hiervon nicht verunsichern!

Wie findet man nun geeignete Keywords?

Zunächst sollte man sich selbst in die Position eines potentiellen Kunden versetzen und sich fragen, was man in dessen Situation in der Suchleiste eingeben würde, um das entsprechende Thema auf Google zu finden. Setzen Sie die Kundenbrille auf!

Googlen Sie einfach selbst und notieren Sie, welche Begriffe Ihre Wettbewerber nutzen und welche weiteren Suchvorschläge Google anzeigt. Dieser Ansatz wird Sie bereits in die richtige Richtung lenken.

Darüber hinaus kann das Tool Answer the Public Sie bei der Ideengenerierung unterstützen. Es zeigt die Google-Suchanfragen an und kombiniert diese mit verschiedenen Wörtern. Sie können pro Tag bis zu zwei Suchanfragen kostenlos vornehmen.

Für die Recherche von Suchbegriffen, sowohl für Inspiration als auch für das Einsehen von Suchvolumen-Daten, empfehlen wir folgende Anbieter:

  • Google Keyword Planer – Auch ohne eine Google Ad Kampagne zu schalten kann man hier das ungefähre Suchvolumen erfragen. Diese Daten kommen direkt von Google, Sie erhalten jedoch nur grobe Schätzungen.
  • Ubersuggest – Das Tool ist in der Basis kostenfrei. Hier werden Ihnen Keyword-Ideen und das dazugehörige Suchvolumen angezeigt.
  • Ahrefs – Hier erhalten Sie Keyword-Vorschläge, sehen wie stark die Konkurrenz ist und können das Traffic-Potenzial für Ihre Website ermitteln. Dieses Tool ist kostenpflichtig, bietet aber mit Abstand die besten Daten. 

Stellen Sie sicher, dass Sie die recherchierten Suchbegriffe im Beitrag erwähnen. Vor allem in den Überschriften der Beiträge können Sie Google damit einen Hinweis geben, dass dieser Beitrag für die entsprechenden Begriffe auffindbar sein soll. Diese Vorgehensweise sollten Sie jedoch nicht übertreiben.

Legen Sie einen Content Plan an

Um die Ergebnisse Ihrer Themen- und Keywordrecherche festzuhalten, empfiehlt es sich einen Content Plan in Excel oder Google Spreadsheets anzulegen, den Sie regelmäßig überarbeiten. Somit haben Sie immer den besten Überblick. Zur Veranschaulichung folgendes fiktives Beispiel, welches Sie je nach Belieben noch um weitere Spalten ergänzen können (z.B. Meta-Titel, Meta-Beschreibung, „veröffentlicht am, zuletzt geändert am):

4. Die Gliederung ist entscheidend: Wie sollte ein erfolgreicher Blogbeitrag aufgebaut sein?

Als nächsten Punkt geht es an das Schreiben bzw. Ausformulieren des Blogbeitrages. Schreiben Sie nicht einfach wild drauf los, sondern überlegen Sie sich erst eine Gliederung für Ihren Beitrag.

Je nach Thema des Blogartikels bieten sich unterschiedliche Aufbauarten an, die sich zum Teil auch miteinander kombinieren lassen. Wir empfehlen, immer auf dieselben Aufbauarten zurückzugreifen. Dies führt zu standardisierten Arbeitsabläufen und schließlich auch einer effizienteren Arbeitsweise.

Besonders beliebt sind folgende Beiträge, weil der Nutzer hier sofort erkennt, wo der Mehrwert für ihn liegt:

  • Der Leitfaden-Beitrag – Nehmen Sie den Leser im Rahmen eines ultimativen Guides an die Hand und führen Sie ihn durch ein für ihn gänzlich neues Thema. Zum Beispiel: „Content Guide: So schreiben Sie einen Blogbeitrag mit top-Rankings“. Machen Sie Ihrer Zielgruppe das Thema leicht verständlich, indem Sie umfangreiche Informationen in kleine „Häppchen“ portionieren und detailliert aufbereiten. Hier haben Sie die Möglichkeit, sich als Experte zu positionieren und mit Ihrem umfangreichen Wissen zu glänzen, aber gleichzeitig Ihren Lesern wirklich zu helfen! So bleiben Sie im Gedächtnis.
  • Der Listen-Beitrag – Diese Aufbauart ist vor allem für Themen geeignet, die Infos in Form einer Liste oder Aufzählung liefern sollen. Mit Hilfe dieser Listen sollen die Besucher in der Lage sein, den Inhalt leicht aufnehmen und verstehen zu können, z.B. “5 Gründe für…”, “10 Tipps zu…”, “3 Geheimnisse, die…”, “5 Ideen, …,” “Techniken, um….”, “Strategien”, “Fakten”, “Methoden” usw. Dieser Titel verlockt zum Anklicken, da man sich als Leser gut vorstellen kann, was sich dahinter verbirgt.

Innerhalb des Beitrags sollten Sie dabei folgendem Schema folgen:

Einleitung – Ihr Versprechen an den Leser!

Die Einleitung hat eine sehr wichtige Funktion. Sie soll dem Leser in den ersten Zeilen schon aktiv verkaufen, den Beitrag weiterzulesen. Die meisten Besucher Ihrer Seite werden schließlich in den ersten Sekunden entscheiden, ob Sie auf der Website bleiben – oder nicht!

Die Einleitung sollte deshalb so interessant sein, dass der Leser gar keine andere Wahl hat, als weiterzulesen. Dies erreichen Sie dadurch, dass Sie ein Problem ansprechen, welches der Leser unter Umständen haben könnte und ihm in Aussicht stellen, dieses Problem im Beitrag zu lösen. 

Verwenden Sie dabei Formulierungen wie „In diesem Beitrag erfahren Sie, wie…“ oder „Welche 3 Fehler Sie unbedingt vermeiden sollten, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag!“.

Hauptteil – Echter Mehrwert durch Fachwissen!

Nach der Einleitung kommt das Herzstück eines jeden Blogbeitrages: Der Hauptteil. Hier sollten Sie dem Leser echten Mehrwert liefern und ihm beweisen, dass Sie sich wirklich auskennen!

Das erreichen Sie am besten dadurch, dass Sie den Lesern echte Lösungen oder Tipps und Tricks bieten, die diese sofort anwenden können und die sie wirklich weiterbringen. Verfassen Sie also Beiträge, die die Probleme Ihrer Nutzer lösen oder ihre Fragen beantworten.

Erstellen Sie “Unique Content”, also Inhalte, die es in dieser Form noch nicht gab. Kopieren kann jeder, wirklich wertvolle neue Inhalte liefern nur die Wenigsten! Auf diese Weise können Sie sich am besten von Ihrer Konkurrenz abheben.

Hier kommt der Leitfaden in’s Spiel, mit dessen Hilfe Sie dem Leser Schritt-für-Schritt aufzeigen, wie er das in der Einleitung angesprochene Problem lösen kann. Für echten Mehrwert sollte Ihr Beitrag außerdem nicht lediglich eine Aneinanderreihung zusammenhangsloser Informationen sein, die unter Umständen sogar nur von anderen Blogs kopiert wurden. Schauen Sie über den Tellerrand hinaus und liefern Sie Inhalte, für die Ihre Leser Ihnen dankbar sein werden.

Es kann aber auch sinnvoll sein, an dieser Stelle Quellen oder Studien zu liefern, die Ihre Aussagen belegen. Hier ist im Prinzip alles möglich, was den Leser von Ihrer Expertise überzeugt!

Fazit – Zusammenfassung und Handlungsaufforderung!

Im Fazit können Sie dann das zuvor Gesagte noch einmal zusammenfassen. Ein kurzer Absatz ist hierfür völlig ausreichend und rundet den Beitrag gut ab.

Erinnern Sie den Leser dann erneut kurz an seinen wunden Punkt. Wo drückt der Schuh? Wo braucht er unter Umständen noch Hilfe? Genau hier ist nun der richtige Zeitpunkt gekommen, um Ihr Angebot als Lösung zu präsentieren.

Mit einem Call to Action, also einer Handlungsaufforderung, geben Sie dem Leser erneut einen Anreiz, sich jetzt bei Ihnen zu melden und ins Handeln zu kommen.

Hinweis: Call to Action, was ist das?

Ein Call-to-Action ist eine Handlungsaufforderung an den Leser. Damit ist jedes Mittel gemeint, welches dazu bestimmt ist, eine sofortige Reaktion zu bewirken, wie zum Beispiel “Kontaktieren Sie uns jetzt über unser Kontaktformular, um…” oder “Fordern Sie jetzt Ihr eigenes Exemplar an”.

5. Lesbarkeit als wichtige Voraussetzung: Weitere Tipps zum Ausformulieren des Blogbeitrags

Für eine gute Lesbarkeit ist zum einen das visuelle Erscheinungsbild Ihres Beitrags entscheidend. Dieses können Sie durch Bilder und Anschauungsgrafiken erheblich verbessern.

Vermeiden Sie außerdem lange Passagen mit Fließtext. Eine gute Struktur mit vielen Überschriften und Absätzen mit kürzeren Textpassagen trägt zu einer ansprechenden Form und besseren Lesbarkeit bei.

Zum anderen sollten Sie aber auch die Sprache Ihres Beitrages Ihrer Zielgruppe anpassen. Je nach Branche unterscheiden sich sowohl Sprachstil, Verwendung von Fachbegriffen als auch die Ansprache per Du oder Sie.

Ein Blogartikel ist keine Doktorarbeit! Bemühen Sie sich deshalb um kurze und einfach verständliche Sätze. Der Unterhaltungsfaktor spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Untermauern Sie Ihren Text zudem mit Beispielen, die wiederum dazu führen, dass Ihr Beitrag besser verständlich und nachvollziehbar ist.

Formulieren Sie Überschriften wenn möglich als Fragen!

Es empfiehlt sich, möglichst viele Überschriften als Frage zu formulieren. Viele Leser scannen Blogbeiträge anhand der Überschriften nur nach relevanten Informationen, ohne die Beiträge vollständig zu lesen. Wenn die Überschriften als Fragen formuliert sind, kann ihr Gehirn die Informationen schnell verarbeiten. Achten sie darauf,  immer sprechende Überschriften zu nutzen, aus denen der Inhalt der enthaltenen Absätze hervorgeht. Google erkennt die Überschriften und  Fragen im Beitrag und kann diesen dann außerdem zu passenden Suchanfragen ausspielen.

Benutzen Sie Links für bessere Vernetzung und Sichtbarkeit!

Sie können Links von vertrauenswürdigen Quellen einbauen, um Ihre Argumente zu belegen. Das sorgt dafür, dass Ihr Blogbeitrag besser auf Google rankt und damit eine höhere Sichtbarkeit bekommt.

Vertrauenswürdige Quellen sind Quellen, die aktuelle und vollständige Informationen liefern, den Verantwortlichen der Website nennen und bereits vermehrt durch Dritte zitiert wurden. Google honoriert eine vernetzte Seitenstruktur sowohl mit den internen Seiten, als auch mit externen Quellen. Ausgehende und eingehende Links tragen gleichermaßen dazu bei, dass Google den Mehrwert Ihrer Seite bewerten kann.

Bauen Sie deshalb Links ein, die zu anderen seriösen Quellen führen, wenn diese thematisch zu Ihrem Beitrag passen (externe Links). Auch zu verwandten Bogbeiträgen von Ihrem eigenen Blog sollten Sie verlinken (interne Links).

In der folgenden Grafik finden Sie einen Überblick darüber, wie Sie eine vernetzte Seitenstruktur herstellen.

6. Einpflegen in WordPress und Veröffentlichen des Beitrages

Wenn Sie mit dem Schreiben des Artikels fertig sind, geht es an das Finetuning. Optimalerweise lassen Sie ihn von einer anderen Person auf seine Schlüssigkeit und Rechtschreibfehler hin überprüfen. Es reicht aber auch, wenn Sie ihn selbst, bestenfalls mit etwas zeitlichem Abstand, korrekturlesen.

Ist der Aufbau stringent und gut nachvollziehbar? Ist er auch für jemanden, der von dem Thema noch nie etwas gehört hat, gut zu verstehen? Überarbeiten Sie den Artikel wenn nötig.

Danach kann der Text in WordPress eingepflegt werden. WordPress ist ein System, mit dem man ganz einfach Websites erstellen kann.

Wir empfehlen WordPress aus diversen Gründen:

  • Marktführer – Es ist das am weitesten verbreitetste Content-Management-System zum Betrieb von Websites weltweit mit über 60 % Anteil an allen CMS.
  • Plug-ins und Tools – Das System lässt sich mit Hilfe von Plug-ins um diverse Funktionen erweitern, zum Beispiel auch SEO Tools.
  • Zukunftssicher – Aufgrund seiner großen Verbreitung kann man davon ausgehen, dass es noch lange genutzt und aktualisiert wird.

Gängigerweise werden Blogbeiträge folgendermaßen aufgebaut:  

  1. Titel H1 – Denken Sie daran, einen Titel auszuwählen, der überzeugt! Schließlich ist der Titel in der Regel das erste, was die Nutzer sehen. Der Titel sollte zumindest so spannend gewählt sein, dass das Interesse für den Artikel geweckt wird! Achten Sie darauf die wichtigsten Suchbegriffe im Titel einzubauen.
  2. Titelbild – Wählen Sie ein Bild, welches zum Beitrag passt. Hier können Sie auf Bilderdatenbanken wie Canva.com zurückgreifen. Damit lassen sich auch Infografiken mit wenigen Klicks erstellen – und das ohne Vorkenntnisse!
  3. Überschriften H2 – Wählen Sie im Beitrag als höchste Haupt-Überschrift immer H2, da der Beitragstitel bereits die H1 Überschrift darstellt.
  4. Textteil – Der Textteil hat die Formatierung “Absatz/Paragraph” und sollte auch immer in diverse Absätze unterteilt sein.
  5. Überschrift H3, H4, H5, H6 – Für Überschriften, die eine Ebene bzw. Hierarchie tiefer sind, verwenden Sie die Formatierung “Überschrift 3” bzw. “H3”. Untergliedern Sie weiter, kommen H4, H5, H6 zum Einsatz.

Sie sollten zudem einen Meta-Titel und eine Meta-Beschreibung einfügen.

Dabei handelt es sich um die Überschrift und den Text, der in den Google Suchergebnissen erscheint (siehe die Vorschau im Bild unten rechts). Auch hier gilt, ähnlich wie im Titel und in der Einleitung: Wecken Sie die Neugier des Lesers, damit dieser Ihren Beitrag den anderen Suchergebnissen bevorzugt und anklickt. Nutzen Sie den Ihnen zur verfügung stehenden Platz voll aus (60 Zeichen für den Titel oder 160 Zeichen für die Beschreibung). WordPress-Plugins wie SEOPress helfen Ihnen mit einer Vorschau-Anzeige dabei, dass der Titel nicht zu lang wird.

Es macht zudem Sinn, unterschiedliche Kategorien zu erstellen und die Beiträge diesen zuzuweisen. Somit kann ein Leser, der sich für weitere Blogbeiträge mit ähnlichem Inhalt interessiert, Ihren Blog problemlos filtern. Dies gibt Ihnen zudem die Möglichkeit, den Leser weiter von Ihrer Expertise zu überzeugen und ihn auf Ihr Leistungsangebot aufmerksam zu machen bzw. an sich zu binden.

Im Anschluss können Sie den Beitrag dann final veröffentlichen.

Profi Tipp: Holen Sie sich Feedback ein

Auch kurz nach der Veröffentlichung können Sie noch Änderungen am Beitrag vornehmen, ohne dabei Ihren Rankings zu schaden - da es noch keine gibt. Nutzen Sie diese Zeit noch einmal, um sich auch von Kollegen oder Freunden ein neutrales Feedback einzuholen. So wird schnell klar, ob Sie ggf. noch etwas übersehen haben, oder noch Verbesserungen einbauen können.

7. Aktualisieren und Analysieren des Beitrages

Sie sollten später den Beitrag regelmäßig aktualisieren und anpassen. Was gibt es Neues, was noch hinzugefügt werden sollte? Inwiefern sind Ansichten eventuell veraltet und müssen neu dargestellt werden? Kleine Veränderungen und Updates wertet Google sehr positiv, weshalb von dieser Möglichkeit unbedingt Gebrauch gemacht werden sollte.

Analysieren Sie Ihren Content, damit Sie genau wissen, was bei Ihrer Zielgruppe gut ankommt und was weniger. So werden Sie in der Lage sein, sich stetig zu verbessern und weiterzuentwickeln, damit Sie das Wachstum Ihres Unternehmens vorantreiben können.

Für die Analyse empfehlen wir Ihnen die Nutzung der Google Search Console. Das kostenlose Tool ist das wichtigste Controlling Instrument. Hier können Sie genau einsehen, welcher Beitrag zu welchen Begriffen wie viel Reichweite erzielt hat. Dies ermöglicht Ihnen in regelmäßigen Abständen (z.B. quartalsweise) Ihre erfolgreichsten Beiträge zu updaten, optimieren oder Einblicke darüber zu gewinnen, welche Themen für Ihre Zielgruppe besonders interessant sind. 

Das HIGHER-UP™ Content Flywheel als Aufwärtsspirale für Ihre Reichweite

Nach der Veröffentlichung geht es an die Content Promotion. Diesen Schritt sollten Sie nicht vernachlässigen. Hier steckt ein enormes Potential! Vor allem für neue Blogs können Sie damit in kurzer Zeit „Schwung reinbringen“.

Somit können Sie von einer Aufwärtsspirale profitieren, die Ihren Erfolg und Ihre Reichweite vorantreibt und beschleunigt. Diesen Prozess nennen wir das „Content Flywheel“.

Doch wie funktioniert das Content Flywheel genau?

Ein Flywheel (englisch für „Schwungrad“) ist ein schweres rotierendes Rad in einer Maschine, welches dazu dient, den Schwung der Maschine durch Drehbewegungen zu erhöhen und voranzutreiben. Übertragen auf Ihre Content Marketing Strategie bedeutet dies eine Aufwärtsspirale bestehend aus verschiedenen Content Erstellungs- und Promotions-Maßnahmen.

  1. Neuer Beitrag – Ein neuer Blogbeitrag sorgt für höhere Rankings und mehr Sichtbarkeit, vorausgesetzt, die oben genannten Regeln werden entsprechend umgesetzt. Auch führt ein neuer Beitrag langfristig zu mehr Kunden und mehr Newsletter-Abonnenten.
  2. Newsletter-Promotion – Wenn Sie nun anschließend einen Ankündungs-Newsletter versenden, in dem Sie auf Ihren neuen Beitrag aufmerksam machen, stärken Sie die Kundenbindung und die Bindung Ihrer Kunden zu Ihrer Marke. Ihre Kunden empfehlen den Beitrag außerdem ggf. weiter.
  3. Social Media Promotion – Teilen Sie Ihren neuen Beitrag anschließend noch auf Ihren Social Media Kanälen, zum Beispiel auf LinkedIn und Facebook. So haben Ihre Follower die Möglichkeit auf Ihren Beitrag zu reagieren. Dadurch erhalten Sie Feedback für Ihren Beitrag oder auch Ideen für neue Themen. 

Wenn Sie dann einen weiteren Beitrag veröffentlichen, sind Sie bereits in einer besseren Ausgangsposition, als noch beim letzten Beitrag. Von Beitrag zu Beitrag erhalten Sie so mehr Sichtbarkeit auf Google, erreichen mehr Newsletter-Abonnenten und mehr Social Media Follower. 

Wenn Sie nun kontinuierlich Beiträge veröffentlichen und auf diese Weise Content Promotion betreiben, wird Ihr Content Flywheel immer effizienter und Ihre Reichweite und Markenbekanntheit wird exponentiell weiter wachsen. 

Wichtige Praxistipps zur Umsetzung für Unternehmen - Workflows und Ressourcen

Content Marketing ist immer auch mit Aufwand verbunden. Das ist Herausforderung und Chance zugleich – schließlich ist die Einstiegsbarriere für Ihre Wettbewerber auch entsprechend hoch. Setzen Sie diese Methoden in die Praxis um, profitieren Sie nachhaltig davon. Sie bauen also einen erheblichen Vorsprung auf!

Egal ob Sie Einzelkämpfer sind oder Mitarbeiter einsetzen können, wichtig ist, dass Sie einen Content Erstellungs-Workflow finden, der zu Ihnen passt. Vergleichbar ist das ganze mit einem Trainingsplan. Nehmen Sie sich zu viel vor, wird Ihre Motivation schnell nachlassen. Versuchen Sie daher ehrlich zu sich zu sein und herauszufinden, wie Sie die Abläufe am besten in Ihren Alltag integrieren können.

Achtung: Setzen Sie unbedingt auf echtes Know-how

Wir zeigen Ihnen, wie Sie auch externe Dienstleister, wie z.B. Freelancer, in die Content Erstellung einbinden können. Wichtig ist aber, dass Sie firmeninternes Wissen aufbauen, damit Sie in der Lage sind, eine Themenrecherche durchzuführen, einen Content Plan zu erstellen und das Controlling selbst vorzunehmen! Andernfalls geben Sie die Kontrolle über Ihren Erfolg ab!

Für die Content Erstellung gibt es drei Optionen, zwischen denen Sie je nach verfügbaren Ressourcen in Ihrem Unternehmen wählen können.

  1. Interne Umsetzung – Optimalerweise organisieren Sie die Content Erstellung intern, d.h. Sie selber, oder, wenn vorhanden, ein Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen. Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, dass Sie oder Ihre Mitarbeiter sich selbst fachlich am besten auskennen und auch mit dem Unternehmen und seinen Leistungen vertraut sind. Dafür ist es jedoch Voraussetzung, dass jemanden in Ihrem Unternehmen grundsätzlich auch für diese Tätigkeit geeignet ist und darüber hinaus auch die notwendigen Kapazitäten und das Interesse hat.
  2. Freelancer einsetzen – Sollte dies nicht der Fall sein, können Sie die Content Erstellung aber auch von einem Freelancer durchführen lassen. Auf Freelancer-Plattformen wie Upwork.com können Sie nach geeigneten Freelancern suchen. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass Sie Freelancer immer genau führen müssen und ihnen konkrete Aufgaben zuteilen sollten. Die Kompetenz und Verantwortung muss unbedingt bei Ihnen bleiben. 
  3. Aufbau und Ausformulierung trennen – Um von den Vorteilen beider Vorgehensweisen zu profitieren, können Sie sich auch für einen Mittelweg entscheiden: Hier bereiten Sie den Beitrag vor, indem Sie eine Gliederung erstellen, aus dem der Aufbau und die Expertise klar hervorgeht. Diese Gliederung stellen Sie dann einem Freelancer zur Verfügung, der den Beitrag dann lediglich ausformulieren muss.

Fazit zum Thema Content Marketing für Unternehmen - Die bittere Wahrheit

Unserer Meinung nach ist Content Marketing die beste Marketing Methode, wenn Sie auf einen nachhaltigen und kosteneffizienten Aufbau von Reichweite setzen und mehr Unabhängigkeit gewinnen möchten. Mit einer optimierten Website und wertvollen Inhalten legen Sie den entscheidenden Grundstein für Ihren Unternehmenserfolg im Internet. Werbeanzeigen sind dann als zusätzliche Skalierungsmaßnahme ein wertvoller Marketing Kanal, jedoch erst wenn Sie die Grundlagen erfolgreich gemeistert haben!

Wie Sie gesehen haben, gibt es allerdings einige Regeln zu beachten, um mit Content Marketing wirklich erfolgreich zu sein. Daher ist es nicht überraschend, dass sich bei vielen Unternehmen, die diese Regeln nicht kennen oder nicht befolgen, keine Erfolge einstellen. Das führt dann schnell zu Frustration.

Mit unserem Leitfaden sind Sie bereits auf dem richtigen Weg. Wie bei den meisten Marketing-Maßnahmen im Internet geht es aber nicht nur um Theorie, sondern auch bzw. ganz besonders um die Umsetzung in der Praxis!

Was Ihnen keiner sagt: Die bittere Wahrheit

Viele Unternehmer wissen genau, wie Content Marketing theoretisch funktioniert, haben aber trotzdem keinen erfolgreichen eigenen Blog, generieren folglich keine Besucher und damit auch keine Kunden. Letztendlich kommt es also darauf an, mit standardisierten, erfolgserprobten Workflows die PS auch auf die Straße zu bringen! 

Praxis statt Theorie, Workflows und Output statt endlose Strategieplanung. So generieren Sie wirklich Reichweite und werden zum Themenführer und  Marktführer Ihrer Branche. Alle reden davon, aber die Wenigsten setzt diese Maßnahmen auch um. Möchten Sie zu den 1% der erfolgreichen Unternehmen gehören, die online nachhaltig Reichweite aufbauen?

Wir nehmen Sie an die Hand und zeigen Ihnen den Weg – Schritt-für-Schritt – Starten Sie jetzt!

Wir haben für Sie das Digital Business Coaching Programm entwickelt, welches Sie von der Strategieplanung, Website-Optimierung bis zur Skalierung Ihrer Umsätze führt. Dabei setzen wir auf einen nachweislich vielfach erprobten Prozess, den wir sowohl bei eigenen Projekten, als auch für unsere Kunden vielfach erfolgreich umgesetzt haben. Im Vordergrund steht dabei der nachhaltige Aufbau Ihrer Brand!

Tobias Fischer, MBA

Tobias Fischer, MBA

Wir helfen Dienstleistern mit dem HIGHER-UP Digital Business Coaching Programm dabei, online mehr Reichweite aufzubauen und zur Autorität im Markt zu werden. Wir führen Sie von der Website Optimierung bis zur Content Marketing Strategie. Buchen Sie jetzt Ihr kostenfreies Beratungsgespräch um mehr zu erfahren!

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